Meine Aussichten auf Sieg sind halbiert.
Sun Tzu, Über die Kriegskunst
Das Monster ist eines, weil es an der Schnauze eine von Krankheiten
ganz scheckige Haut hat, die unproportionierten Gliedmaßen öffnen sich
fächerförmig um den Körper, und die zerfetzten Flügel vermitteln einen
Eindruck von Elend, hart am Schmerz. Es hockt am Boden, den Rücken
an die Wand der Telefonzelle gelehnt, der Kopf hängt über die Schulter:
Als wäre es nicht mehr bei sich, vielleicht hat es auch getrunken oder
stirbt gerade. Weil immerzu dieser Gedanke in der Luft liegt, dass wir
eines schönen Tages sterben müssen. Fabrizio muss in der letzten Zeit
öfter daran denken, und so denkt er auch jetzt daran, als er zum ersten
Mal das Monster sieht.
Der Körper des Monsters liegt bewusstlos an der Telefonzelle unten vor
Fabrizios Wohnung, an einer der letzten Telefonzellen in der Stadt, die
so was von vergessen ist, dass nicht mal mehr unanständige Kritzeleien
drauf stehen. Den Jungen fröstelt, es ist zwei Uhr nachts, das düstere
Licht der Straßenlaternen beleuchtet den am Straßenrand aufgehäuften
schmutzigen Schnee. Mindestens eine halbe Minute lang starrt er auf
das Monster, das bewusstlos vor sich hin röchelt. Auf dem Viale Dante
Alighieri, wo er seit ein paar Monaten, seit er aus dem Elternhaus
ausgezogen ist, wohnt, ist offenbar niemand unterwegs, trotzdem heißt
es aufpassen. Sogar das Licht aus den Fenstern der Feuerwache,
ausgerechnet dieses Licht, das den Gehweg gegenüber sonst wie ein
Stein versperrt, ist schwach und wie gedämpft. Fabrizios Blick wandert
vom Körper des Monsters über die Wohnstraße, die vor sich hin schläft.
Auch die Weihnachtsbeleuchtung wirft kaltes Licht, und so trifft Fabrizio
seine Entscheidung. Er nähert sich dem Monster, kniet sich in den
Schnee, schiebt einen Arm unter die dunkle Achsel und stemmt sich,
zusammen mit dem willenlosen Körper, wieder in die Höhe. Nicht das
Gewicht macht ihm Probleme, zumindest nicht am Anfang: eher die
glitschigen Sachen, die ihm immer wieder aus der Hand rutschen wollen.
Aber Fabrizios Entschluss steht fest, und während er mit einem Arm den
Operkörper des Monsters umfasst, drückt er ihm mit der anderen Hand
gegen den Bauch, damit es nicht aus dem Gleichgewicht kommt.
Das vierbeinige Viech (Monster+Fabrizio) legt die paar Meter Gehweg
zurück, die die Telefonzelle von der Eingangstür des Hauses trennen,
wo der Junge wohnt, der jetzt mit den Schlüsseln hantiert, die gläserne
Haustür aufschließt und zusammen mit dem Körper, den er sich
aufgeladen hat, den ganz in Marmor gehaltenen Eingang betritt. Zum
ersten Mal am Ende dieses alles andere als guten Tages muss Fabrizio
lächeln: beim Gedanken an den Matsch, der sich auf dem Marmor
breitmacht, und an das Gezeter eines geifernden Nachbarn, das sich am
folgenden Tag über ihn ergießen wird, verziehen sich seine Mundwinkel
nach oben. Seit jeher will der Junge eigentlich am liebsten aus der Welt
verschwinden, nur seine Ruhe haben, stattdessen kommt es bei jeder
Gelegenheit zu Reibereien, und so streitet er, seit er in der Wohnung im
Viale Dante Alighieri lebt, nahezu täglich mit dem geifernden Nachbarn.
Nicht dass Fabrizio je etwas Besonderes gemacht hätte, außer dass
er unerträglich jung ist, aber der geifernde Nachbar hat vom ersten
Augenblick an selbst für Anlässe zum Streiten gesorgt. Da Fabrizio sich
dem Krieg also nicht entziehen kann, heißt er ihn schließlich willkommen
und ist neuerdings unhöflich und benimmt sich daneben, wo er kann. Mit
Hingabe. Wegen dem Matsch, den er auf dem Marmor hinterlässt, kann
er gar nicht wieder aufhören zu lächeln.
Das vierbeinige Viech geht die Stufen im Eingang hoch, gelangt zum
Absatz mit dem Aufzug und drückt den Rufknopf. Der Aufzug kommt,
Fabrizio lässt den Körper des Monsters hineingleiten und erkennt, dass
für ihn kein Platz mehr bleibt. Er überlegt kurz, drückt Knopf Nummer
zwei und zieht ruckartig den Arm zurück, damit die Tür, die sich gerade
wieder schließt, nicht blockiert wird. Treppauf nimmt er zwei Stufen aufs
Mal, um ja vor dem Aufzug anzukommen: unnötige Mühe, der Aufzug aus
den sechziger Jahren mit seinen quietschenden Zahnrädern ist langsam.
Aber Fabrizio will nichts dem Zufall überlassen, so war er schon immer.
Als die Aufzugtür aufgeht, schaut er dem bewusstlosen Monster ins
Gesicht, reckt sich zu ihm vor (der Körper ist in derselben Position wie
vorhin, als er an der Telefonzelle lehnte) und zieht eines seiner Beine zu
sich her, damit es vor die Lichtschranke fällt. Er öffnet die Wohnungstür
sperrangelweit, geht zurück, um das Monster zu holen, schleift es mit
sich, lässt es, in sich zusammengesackt, im Flur und geht ins Bad, um
einen Putzlappen zu holen, damit er den Treppenabsatz sauber machen
kann. Fabrizio will nicht, dass man den Matsch im Eingang und im Aufzug
eindeutig ihm zuordnen kann. Wenn eine Schuld offensichtlich ist, kann
man nicht erfolgreich einen harten Streit ausfechten, dazu müsste man
vollkommen unvernünftig sein, was er nicht ist. Vielmehr bereitet er das
Schlachtfeld für eine vernünftige Auseinandersetzung vor, der Nachbar
wird ihn beschuldigen und er wird alles abstreiten können.
Als er schließlich wieder in der Wohnung ist, die Tür dreifach
abgeschlossen hat und sich das Monster noch einmal ansieht, kommt
ihm der Gedanke: So weit so gut, aber was mache ich jetzt mit dem
Monster?
Fabrizio hält es für ratsam, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Alles, was
er über Monster weiß, das Wenige, das er weiß, stammt aus Filmen und
aus dem einen oder anderen Buch. Er kann nicht sagen, wieviel Wahres
dran ist, aber am Ende ist doch immer nur die eine Lehre daraus zu
ziehen: Monster sind gefährlich. Deshalb lässt Fabrizio den bewusstlosen
Körper so lange gegen die Küchenwand gelehnt sitzen, bis er ihn
gefesselt hat. Einen Körper zu fesseln gehört aber zu den Dingen, die
nur in Filmen und in Büchern leicht fallen. Wo sie nur immer all die Seile
dafür hernehmen? Im wirklichen Leben ist nie ein Seil greifbar. Deshalb
muss Fabrizio auf den Küchenbalkon hinaus und die Nylonschnüre
abschneiden, die dort der Länge nach aufgespannt sind und ihm bis
zum heutigen Tag als Wäscheleine gedient haben. Er geht in die Küche
zurück, bringt mühsam die Handgelenke (Handgelenke?) zusammen
und bindet die glitschigen, unförmigen Gliedmaßen aneinander fest.
Zwei weitere Schnüre gehen eine um die Schultern und eine um die
Schenkel herum, die letzte ist dazu da, die Fußgelenke (Fußgelenke?)
aneinanderzubinden. Etwas beruhigt Fabrizio, während er das Monster
fesselt: das gleichmäßige Atmen, das er in dessen Lungen spürt. Der
gleichmäßige Atem des Monsters lässt in ihm eine unendliche Ruhe
aufkommen. Die zerfetzten Flügel bleiben frei.
Ein Glockenschlag ist zu hören. Für die Standuhr der Nachbarn ist
Fabrizios Wohnung ein Resonanzkasten. Vermutlich ist es halb drei.
Während er noch unentschieden ist, ob er versuchen soll, das Monster
wiederzubeleben oder doch besser soviel wie den Gang der Dinge
abwarten, fällt dem Jungen wieder der Vogelscheuchenwettbewerb
ein. Am Tag darauf findet in Nibbiano der Winterwettbewerb für
Vogelscheuchen statt (mitten im August dann der für Schneemänner.
Wie will man im Hochsommer, ohne Schnee, einen Schneemann
mimen? Aber das ist ein anderer Wettstreit, ein anderes Problem, darum
geht es jetzt nicht. Und außerdem, wer braucht im Dezember schon
eine Vogelscheuche?). Bis zehn Uhr vormittags muss man dort mit der
eigenen Vogelscheuche aufkreuzen, am Stand die Teilnahmegebühr
zahlen und mit der Figur so lange durch die Gassen ziehen, bis man
einen schönen Stellplatz für sie gefunden hat. Die Vogelscheuche darf
jede beliebige Form haben, aus jedem beliebigen Material gemacht
sein, sie muss nur eine Mindestanforderung erfüllen, nämlich frei
stehen können. Das Dorf gesteckt voll mit aus dem Schnee ragenden
Vogelscheuchen. Das Dorf den ganzen Tag am Feiern: Man isst
zusammen, es gibt Weihnachtsstände, man hört der Musik zu, und bei
Sonnenuntergang kommt die Jury zusammen und verkündet die drei
Preisträger.
Fabrizio geht ins Zimmer, um den Kleiderständer zu holen. Die Monster,
denkt er, dürfen uns nicht von unseren Vorhaben abhalten. Die Monster
können jemanden, der gar nicht monströs ist, nicht vom Weg abbringen.
Von allem, was er an frei Stehendem zu Hause hat, ist der Kleiderständer
einer Vogelscheuche am ähnlichsten. Er ist aus Messing, an manchen
Stellen verbeult, für den Fall, dass was damit passieren sollte, wäre es
kein großer Verlust. Er nimmt den Blouson ab, der daran hängt, und wirft
ihn aufs Bett, hebt den Kleiderständer hoch und trägt ihn in die Küche. Er
weiß nicht genau, was er vorhat. Das Monster hat sich nicht gerührt, es
schnauft gegen die Wand, manchmal röchelt es, aber weniger als eine
halbe Stunde zuvor draußen auf der Straße. Der Junge nimmt sich aus
der Ecke das Brett für die Heizkörperabdeckung, die er nie angebracht
hat, er hat sie nie angebracht, weil er keinen Bohrer hat, und schaut es
sich an. Zuerst müsste man es der Länge nach zersägen, dann könnte
man zwei Arme daraus machen und sie oben quer am Kleiderständer
befestigen, so dass sie ein lateinisches Kreuz ergäben. Denn wenn
man sich solche Kreuze einmal ansieht, versteht man, was darauf alles
errichtet werden kann. Gebäude, Symboliken, Menschheitsgeschichten,
Vogelscheuchen.
Zumindest vorerst endet hier die Geschichte der Errichtung der
Vogelscheuche.
Fabrizio kommt aus dem Bad, nachdem er sich geduscht hat. Das
nächtliche warme Wasser hat seine Muskeln gestrafft, seine Haut ist
wohlduftend, er trägt einen Pyjama, und die Standuhr der Nachbarn
schlägt drei. Die ganze Zeit, die er unterm Duschkopf stand, hat er in
seiner Vorstellung an einer noch brutaleren Version der berühmtesten
Szene aus Psycho gearbeitet: Anstelle von Anthony Perkins/Norman
Bates brach das Monster herein, das sich befreit hatte, an der Stelle von
Janet Leigh/Marion Crane war er, ein langes Messer brauchte es nicht,
weil ihn die bestialischen Prankenhiebe des Monsters niederschlugen,
seine Brust zerschmetterten und ihm, nicht ohne Schmerz, das Gesicht
zerfetzten. Fabrizio hatte sich mit dem Gedanken abgefunden, das Untier
in der Küche allein zu lassen, was hätte er sonst tun sollen? Es wieder
auf die Straße runterzubringen wäre vielleicht sinnvoll gewesen, aber
bestimmt nicht sinnvoller, als es in die Wohnung hochgebracht zu haben,
auch musste man bei jeder Handlung erst mal die Ergebnisse abwarten,
ehe man sich ein Urteil bilden konnte. Außerdem war nach einem Tag,
der alles andere als gut war, eine Dusche einfach unverzichtbar.
Der Junge geht zur Kammer am Ende des Flurs, hebt den Vorhang hoch,
der die Tür ersetzt, geht hinein, um die Werkzeugkiste hervorzuholen, die
ihm sein Vater vor einem Monat geborgt hatte und die ihm bisher noch zu
nichts nutze war. Er geht in die Küche, wo das Monster sich anscheinend
nicht gerührt hat, endlich beschließt er, sich an die Herstellung der
Vogelscheuche zu machen und nimmt das nie angebrachte Abdeckbrett
zur Hand. Auf der Granitplatte, auf der er normalerweise isst, legt er
es sich versuchsweise so zurecht, dass er es bequem zersägen kann:
Er will es für die Arme der Vogelscheuche der Länge nach in zwei
Teile schneiden. Nach einigem Herumprobieren legt er es so, dass es
ein wenig übersteht, er drückt den Handteller der Linken fest darauf,
während er mit der Rechten die Bogensäge umklammert und die Kerbe
zu markieren beginnt, wo der Schnitt ansetzen muss. Nach ein paarmal
Hin und Her, bei dem das Sägeblatt steckenbleibt, gelingt es Fabrizio, der
Arbeit einen regelmäßigen Rhythmus zu geben, und nach kurzer Zeit hat
er die Arme seiner Vogelscheuche fertig. Er hebt sie vor sich in die Höhe
und schaut sie sich kurz an, bis sein Blick auf das Monster fällt, das zur
Antwort röchelt. Es röchelt, und seine Lider (Lider?) zittern wie Tasthaare.
Die Anstrengung der Augen, die es gewohnt sind, immer geschlossen zu
bleiben.
Weil er keinen Bohrer hat und die äußeren Enden der zukünftigen
Vogelscheuchenarme durchbohren muss, um sie am künftigen Stamm
(dem an manchen Stellen verbeulten Kleiderständer aus Messing)
festbinden zu können, holt Fabrizio sich einen langen Eisennagel und
einen Hammer aus der Werkzeugkiste. Er legt eine Bretthälfte auf die
Granitplatte zurück, die andere bleibt auf dem Boden liegen, und fängt
an, den Nagel hineinzuschlagen. Beim zweiten Schlag hält er inne:
Das Monster scheint sich an den trockenen Geräuschen zu stören, und
das dumpfe Röcheln, das ihm aus der Kehle dringt, hat zugenommen.
Fabrizio schaut reglos zu ihm hin, den Hammer in der Hand. Das Röcheln
nimmt wieder ab, dann plötzlich springt der Kiefer des Monsters auf und
legt einen Rechen von Zähnen frei, alle, einer wie der andere, spitze
Reißzähne. Im Schlund zuckt die dunkle, schwere Zunge des Monsters
im Atemrhythmus. Der Anblick des aufgesperrten Mauls fasziniert den
Jungen, der sich nicht rührt, bis das Viech schluckt, das Maul wieder
zuklappt und weiterdämmert. Es vergeht vielleicht eine Minute ohne
weitere Vorkommnisse, die Lider des Monsters zittern nicht mehr, und
so hämmert Fabrizio ein wenig weiter, dann hört er auf, beugt sich
nach unten und will sich aus der Kiste eine Zange holen, um den Nagel
herauszuziehen und ihn ein zweites Mal einzuschlagen, gleich neben
dem ersten Loch, damit es ein bisschen größer wird. Und während er
so über die Kiste seines Vaters gebeugt ist, auf der Suche nach einer
Zange, in seiner Küche, beim Bau einer Vogelscheuche, ehe es halb vier
schlägt, mit einem bewusstlos an der Wand lehnenden Monster, während
also dies die näheren Umstände sind, klopft jemand laut und wiederholt,
vermutlich mit der flachen Hand, gegen die Tür.
Im Türrahmen taucht, sobald Fabrizio aufgemacht hat, vor dem
halbdunklen Hintergrund des Treppenabsatzes der geifernde Nachbar
auf. Eine Sekunde, nachdem Fabrizio aufgemacht hat, springt ihn aus
dem Türrahmen heraus der Nachbar an, haut ihm mit der Hand auf
die Brust und brüllt ihn mit irrem Blick an: „Darf man erfahren, was du
machst? Es ist drei Uhr nachts, Herrgottnochmal“, und während er das
sagt, schiebt er den Oberkörper vor, hebt Fabrizio mit der Schulter aus
den Angeln, drängt sich an ihm vorbei durch den Flur und steht auch
schon in der Küche. Deshalb bleibt der Blick des Monsters, das jetzt
vollends wach ist, zuerst an dem hageren Nachbarn um die fünfzig
hängen. „Guter Gott“, sagt der Mann und bleibt wie angewurzelt stehen.
Das Blut in den Adern, die Muskeln, sogar die Lungen, alles stockt. Das
Untier knurrt auf und sprengt die lächerlichen Nylonschnüre: Schon ist es
bei ihm und fällt über ihn her. Mit den Klauen seiner bleischweren Pfoten
packt es ihn an den Schultern, haut ihm die Schnauze tief in die Brust
und knackt ihm mit den Zähnen das Brustbein. Dann kommt es wieder
hoch und zielt auf die Gurgel, aber durch die heftige Bewegung und den
stundenlangen Dämmer ist es ungenau, so dass es ihm den Kiefer ins
Gesicht rammt, das sich brüllend zusammenzieht. Nicht lang, und nur
noch das erstickte Gurgeln des Atems ist zu hören, der im Blut erlischt.
Fabrizio hat sich inzwischen nur umdrehen und die Szene beobachten
können. Jetzt, wo das Monster mit dem Gemetzel fertig ist und sich
gierig über den Körper des Nachbarn hermacht, kann Fabrizio die Augen
zumachen wie ein Kind, wenn es schreckliche Dinge mitansehen muss.
Kurz darauf ist es ganz still geworden. Der Junge öffnet die Augen und
geht zurück in die Küche. Er kennt sich immer weniger aus. Da ist kein
Monster und sind schon gar keine Überreste eines zerfleischten Körpers.
Nur seine Vogelscheuche wartet darauf, fertig zu werden.
Später, als die Standuhr der Nachbarn vier schlägt, biegt Fabrizio seinen
Hals und lässt ihn knacken. Er fährt sich mit der rauen Zunge über die
Zähne, es ist, als würde er sie zum ersten Mal in seinem Mund spüren.
Seine Augen schließlich sind in dem Moment, in dem wir angelangt sind,
abgrundtief geworden, und diese Geschichte ist zu Ende. Es ist eindeutig
ein glückliches Ende.