Gabriele Dadati

Wer keine Wohnung hat


Meine Aussichten auf Sieg sind halbiert.

Sun Tzu, Über die Kriegskunst

 

 

Das Monster ist eines, weil es an der Schnauze eine von Krankheiten

ganz scheckige Haut hat, die unproportionierten Gliedmaßen öffnen sich

fächerförmig um den Körper, und die zerfetzten Flügel vermitteln einen

Eindruck von Elend, hart am Schmerz. Es hockt am Boden, den Rücken

an die Wand der Telefonzelle gelehnt, der Kopf hängt über die Schulter:

Als wäre es nicht mehr bei sich, vielleicht hat es auch getrunken oder

stirbt gerade. Weil immerzu dieser Gedanke in der Luft liegt, dass wir

eines schönen Tages sterben müssen. Fabrizio muss in der letzten Zeit

öfter daran denken, und so denkt er auch jetzt daran, als er zum ersten

Mal das Monster sieht.

Der Körper des Monsters liegt bewusstlos an der Telefonzelle unten vor

Fabrizios Wohnung, an einer der letzten Telefonzellen in der Stadt, die

so was von vergessen ist, dass nicht mal mehr unanständige Kritzeleien

drauf stehen. Den Jungen fröstelt, es ist zwei Uhr nachts, das düstere

Licht der Straßenlaternen beleuchtet den am Straßenrand aufgehäuften

schmutzigen Schnee. Mindestens eine halbe Minute lang starrt er auf

das Monster, das bewusstlos vor sich hin röchelt. Auf dem Viale Dante

Alighieri, wo er seit ein paar Monaten, seit er aus dem Elternhaus

ausgezogen ist, wohnt, ist offenbar niemand unterwegs, trotzdem heißt

es aufpassen. Sogar das Licht aus den Fenstern der Feuerwache,

ausgerechnet dieses Licht, das den Gehweg gegenüber sonst wie ein

Stein versperrt, ist schwach und wie gedämpft. Fabrizios Blick wandert

vom Körper des Monsters über die Wohnstraße, die vor sich hin schläft.

Auch die Weihnachtsbeleuchtung wirft kaltes Licht, und so trifft Fabrizio

seine Entscheidung. Er nähert sich dem Monster, kniet sich in den

Schnee, schiebt einen Arm unter die dunkle Achsel und stemmt sich,

zusammen mit dem willenlosen Körper, wieder in die Höhe. Nicht das

Gewicht macht ihm Probleme, zumindest nicht am Anfang: eher die

glitschigen Sachen, die ihm immer wieder aus der Hand rutschen wollen.

Aber Fabrizios Entschluss steht fest, und während er mit einem Arm den

Operkörper des Monsters umfasst, drückt er ihm mit der anderen Hand

gegen den Bauch, damit es nicht aus dem Gleichgewicht kommt.

Das vierbeinige Viech (Monster+Fabrizio) legt die paar Meter Gehweg

zurück, die die Telefonzelle von der Eingangstür des Hauses trennen,

wo der Junge wohnt, der jetzt mit den Schlüsseln hantiert, die gläserne

Haustür aufschließt und zusammen mit dem Körper, den er sich

aufgeladen hat, den ganz in Marmor gehaltenen Eingang betritt. Zum

ersten Mal am Ende dieses alles andere als guten Tages muss Fabrizio

lächeln: beim Gedanken an den Matsch, der sich auf dem Marmor

breitmacht, und an das Gezeter eines geifernden Nachbarn, das sich am

folgenden Tag über ihn ergießen wird, verziehen sich seine Mundwinkel

nach oben. Seit jeher will der Junge eigentlich am liebsten aus der Welt

verschwinden, nur seine Ruhe haben, stattdessen kommt es bei jeder

Gelegenheit zu Reibereien, und so streitet er, seit er in der Wohnung im

Viale Dante Alighieri lebt, nahezu täglich mit dem geifernden Nachbarn.

Nicht dass Fabrizio je etwas Besonderes gemacht hätte, außer dass

er unerträglich jung ist, aber der geifernde Nachbar hat vom ersten

Augenblick an selbst für Anlässe zum Streiten gesorgt. Da Fabrizio sich

dem Krieg also nicht entziehen kann, heißt er ihn schließlich willkommen

und ist neuerdings unhöflich und benimmt sich daneben, wo er kann. Mit

Hingabe. Wegen dem Matsch, den er auf dem Marmor hinterlässt, kann

er gar nicht wieder aufhören zu lächeln.

Das vierbeinige Viech geht die Stufen im Eingang hoch, gelangt zum

Absatz mit dem Aufzug und drückt den Rufknopf. Der Aufzug kommt,

Fabrizio lässt den Körper des Monsters hineingleiten und erkennt, dass

für ihn kein Platz mehr bleibt. Er überlegt kurz, drückt Knopf Nummer

zwei und zieht ruckartig den Arm zurück, damit die Tür, die sich gerade

wieder schließt, nicht blockiert wird. Treppauf nimmt er zwei Stufen aufs

Mal, um ja vor dem Aufzug anzukommen: unnötige Mühe, der Aufzug aus

den sechziger Jahren mit seinen quietschenden Zahnrädern ist langsam.

Aber Fabrizio will nichts dem Zufall überlassen, so war er schon immer.

Als die Aufzugtür aufgeht, schaut er dem bewusstlosen Monster ins

Gesicht, reckt sich zu ihm vor (der Körper ist in derselben Position wie

vorhin, als er an der Telefonzelle lehnte) und zieht eines seiner Beine zu

sich her, damit es vor die Lichtschranke fällt. Er öffnet die Wohnungstür

sperrangelweit, geht zurück, um das Monster zu holen, schleift es mit

sich, lässt es, in sich zusammengesackt, im Flur und geht ins Bad, um

einen Putzlappen zu holen, damit er den Treppenabsatz sauber machen

kann. Fabrizio will nicht, dass man den Matsch im Eingang und im Aufzug

eindeutig ihm zuordnen kann. Wenn eine Schuld offensichtlich ist, kann

man nicht erfolgreich einen harten Streit ausfechten, dazu müsste man

vollkommen unvernünftig sein, was er nicht ist. Vielmehr bereitet er das

Schlachtfeld für eine vernünftige Auseinandersetzung vor, der Nachbar

wird ihn beschuldigen und er wird alles abstreiten können.

Als er schließlich wieder in der Wohnung ist, die Tür dreifach

abgeschlossen hat und sich das Monster noch einmal ansieht, kommt

ihm der Gedanke: So weit so gut, aber was mache ich jetzt mit dem

Monster?

 

Fabrizio hält es für ratsam, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Alles, was

er über Monster weiß, das Wenige, das er weiß, stammt aus Filmen und

aus dem einen oder anderen Buch. Er kann nicht sagen, wieviel Wahres

dran ist, aber am Ende ist doch immer nur die eine Lehre daraus zu

ziehen: Monster sind gefährlich. Deshalb lässt Fabrizio den bewusstlosen

Körper so lange gegen die Küchenwand gelehnt sitzen, bis er ihn

gefesselt hat. Einen Körper zu fesseln gehört aber zu den Dingen, die

nur in Filmen und in Büchern leicht fallen. Wo sie nur immer all die Seile

dafür hernehmen? Im wirklichen Leben ist nie ein Seil greifbar. Deshalb

muss Fabrizio auf den Küchenbalkon hinaus und die Nylonschnüre

abschneiden, die dort der Länge nach aufgespannt sind und ihm bis

zum heutigen Tag als Wäscheleine gedient haben. Er geht in die Küche

zurück, bringt mühsam die Handgelenke (Handgelenke?) zusammen

und bindet die glitschigen, unförmigen Gliedmaßen aneinander fest.

Zwei weitere Schnüre gehen eine um die Schultern und eine um die

Schenkel herum, die letzte ist dazu da, die Fußgelenke (Fußgelenke?)

aneinanderzubinden. Etwas beruhigt Fabrizio, während er das Monster

fesselt: das gleichmäßige Atmen, das er in dessen Lungen spürt. Der

gleichmäßige Atem des Monsters lässt in ihm eine unendliche Ruhe

aufkommen. Die zerfetzten Flügel bleiben frei.

Ein Glockenschlag ist zu hören. Für die Standuhr der Nachbarn ist

Fabrizios Wohnung ein Resonanzkasten. Vermutlich ist es halb drei.

Während er noch unentschieden ist, ob er versuchen soll, das Monster

wiederzubeleben oder doch besser soviel wie den Gang der Dinge

abwarten, fällt dem Jungen wieder der Vogelscheuchenwettbewerb

ein. Am Tag darauf findet in Nibbiano der Winterwettbewerb für

Vogelscheuchen statt (mitten im August dann der für Schneemänner.

Wie will man im Hochsommer, ohne Schnee, einen Schneemann

mimen? Aber das ist ein anderer Wettstreit, ein anderes Problem, darum

geht es jetzt nicht. Und außerdem, wer braucht im Dezember schon

eine Vogelscheuche?). Bis zehn Uhr vormittags muss man dort mit der

eigenen Vogelscheuche aufkreuzen, am Stand die Teilnahmegebühr

zahlen und mit der Figur so lange durch die Gassen ziehen, bis man

einen schönen Stellplatz für sie gefunden hat. Die Vogelscheuche darf

jede beliebige Form haben, aus jedem beliebigen Material gemacht

sein, sie muss nur eine Mindestanforderung erfüllen, nämlich frei

stehen können. Das Dorf gesteckt voll mit aus dem Schnee ragenden

Vogelscheuchen. Das Dorf den ganzen Tag am Feiern: Man isst

zusammen, es gibt Weihnachtsstände, man hört der Musik zu, und bei

Sonnenuntergang kommt die Jury zusammen und verkündet die drei

Preisträger.

Fabrizio geht ins Zimmer, um den Kleiderständer zu holen. Die Monster,

denkt er, dürfen uns nicht von unseren Vorhaben abhalten. Die Monster

können jemanden, der gar nicht monströs ist, nicht vom Weg abbringen.

Von allem, was er an frei Stehendem zu Hause hat, ist der Kleiderständer

einer Vogelscheuche am ähnlichsten. Er ist aus Messing, an manchen

Stellen verbeult, für den Fall, dass was damit passieren sollte, wäre es

kein großer Verlust. Er nimmt den Blouson ab, der daran hängt, und wirft

ihn aufs Bett, hebt den Kleiderständer hoch und trägt ihn in die Küche. Er

weiß nicht genau, was er vorhat. Das Monster hat sich nicht gerührt, es

schnauft gegen die Wand, manchmal röchelt es, aber weniger als eine

halbe Stunde zuvor draußen auf der Straße. Der Junge nimmt sich aus

der Ecke das Brett für die Heizkörperabdeckung, die er nie angebracht

hat, er hat sie nie angebracht, weil er keinen Bohrer hat, und schaut es

sich an. Zuerst müsste man es der Länge nach zersägen, dann könnte

man zwei Arme daraus machen und sie oben quer am Kleiderständer

befestigen, so dass sie ein lateinisches Kreuz ergäben. Denn wenn

man sich solche Kreuze einmal ansieht, versteht man, was darauf alles

errichtet werden kann. Gebäude, Symboliken, Menschheitsgeschichten,

Vogelscheuchen.

Zumindest vorerst endet hier die Geschichte der Errichtung der

Vogelscheuche.

 

Fabrizio kommt aus dem Bad, nachdem er sich geduscht hat. Das

nächtliche warme Wasser hat seine Muskeln gestrafft, seine Haut ist

wohlduftend, er trägt einen Pyjama, und die Standuhr der Nachbarn

schlägt drei. Die ganze Zeit, die er unterm Duschkopf stand, hat er in

seiner Vorstellung an einer noch brutaleren Version der berühmtesten

Szene aus Psycho gearbeitet: Anstelle von Anthony Perkins/Norman

Bates brach das Monster herein, das sich befreit hatte, an der Stelle von

Janet Leigh/Marion Crane war er, ein langes Messer brauchte es nicht,

weil ihn die bestialischen Prankenhiebe des Monsters niederschlugen,

seine Brust zerschmetterten und ihm, nicht ohne Schmerz, das Gesicht

zerfetzten. Fabrizio hatte sich mit dem Gedanken abgefunden, das Untier

in der Küche allein zu lassen, was hätte er sonst tun sollen? Es wieder

auf die Straße runterzubringen wäre vielleicht sinnvoll gewesen, aber

bestimmt nicht sinnvoller, als es in die Wohnung hochgebracht zu haben,

auch musste man bei jeder Handlung erst mal die Ergebnisse abwarten,

ehe man sich ein Urteil bilden konnte. Außerdem war nach einem Tag,

der alles andere als gut war, eine Dusche einfach unverzichtbar.

Der Junge geht zur Kammer am Ende des Flurs, hebt den Vorhang hoch,

der die Tür ersetzt, geht hinein, um die Werkzeugkiste hervorzuholen, die

ihm sein Vater vor einem Monat geborgt hatte und die ihm bisher noch zu

nichts nutze war. Er geht in die Küche, wo das Monster sich anscheinend

nicht gerührt hat, endlich beschließt er, sich an die Herstellung der

Vogelscheuche zu machen und nimmt das nie angebrachte Abdeckbrett

zur Hand. Auf der Granitplatte, auf der er normalerweise isst, legt er

es sich versuchsweise so zurecht, dass er es bequem zersägen kann:

Er will es für die Arme der Vogelscheuche der Länge nach in zwei

Teile schneiden. Nach einigem Herumprobieren legt er es so, dass es

ein wenig übersteht, er drückt den Handteller der Linken fest darauf,

während er mit der Rechten die Bogensäge umklammert und die Kerbe

zu markieren beginnt, wo der Schnitt ansetzen muss. Nach ein paarmal

Hin und Her, bei dem das Sägeblatt steckenbleibt, gelingt es Fabrizio, der

Arbeit einen regelmäßigen Rhythmus zu geben, und nach kurzer Zeit hat

er die Arme seiner Vogelscheuche fertig. Er hebt sie vor sich in die Höhe

und schaut sie sich kurz an, bis sein Blick auf das Monster fällt, das zur

Antwort röchelt. Es röchelt, und seine Lider (Lider?) zittern wie Tasthaare.

Die Anstrengung der Augen, die es gewohnt sind, immer geschlossen zu

bleiben.

Weil er keinen Bohrer hat und die äußeren Enden der zukünftigen

Vogelscheuchenarme durchbohren muss, um sie am künftigen Stamm

(dem an manchen Stellen verbeulten Kleiderständer aus Messing)

festbinden zu können, holt Fabrizio sich einen langen Eisennagel und

einen Hammer aus der Werkzeugkiste. Er legt eine Bretthälfte auf die

Granitplatte zurück, die andere bleibt auf dem Boden liegen, und fängt

an, den Nagel hineinzuschlagen. Beim zweiten Schlag hält er inne:

Das Monster scheint sich an den trockenen Geräuschen zu stören, und

das dumpfe Röcheln, das ihm aus der Kehle dringt, hat zugenommen.

Fabrizio schaut reglos zu ihm hin, den Hammer in der Hand. Das Röcheln

nimmt wieder ab, dann plötzlich springt der Kiefer des Monsters auf und

legt einen Rechen von Zähnen frei, alle, einer wie der andere, spitze

Reißzähne. Im Schlund zuckt die dunkle, schwere Zunge des Monsters

im Atemrhythmus. Der Anblick des aufgesperrten Mauls fasziniert den

Jungen, der sich nicht rührt, bis das Viech schluckt, das Maul wieder

zuklappt und weiterdämmert. Es vergeht vielleicht eine Minute ohne

weitere Vorkommnisse, die Lider des Monsters zittern nicht mehr, und

so hämmert Fabrizio ein wenig weiter, dann hört er auf, beugt sich

nach unten und will sich aus der Kiste eine Zange holen, um den Nagel

herauszuziehen und ihn ein zweites Mal einzuschlagen, gleich neben

dem ersten Loch, damit es ein bisschen größer wird. Und während er

so über die Kiste seines Vaters gebeugt ist, auf der Suche nach einer

Zange, in seiner Küche, beim Bau einer Vogelscheuche, ehe es halb vier

schlägt, mit einem bewusstlos an der Wand lehnenden Monster, während

also dies die näheren Umstände sind, klopft jemand laut und wiederholt,

vermutlich mit der flachen Hand, gegen die Tür.

 

Im Türrahmen taucht, sobald Fabrizio aufgemacht hat, vor dem

halbdunklen Hintergrund des Treppenabsatzes der geifernde Nachbar

auf. Eine Sekunde, nachdem Fabrizio aufgemacht hat, springt ihn aus

dem Türrahmen heraus der Nachbar an, haut ihm mit der Hand auf

die Brust und brüllt ihn mit irrem Blick an: „Darf man erfahren, was du

machst? Es ist drei Uhr nachts, Herrgottnochmal“, und während er das

sagt, schiebt er den Oberkörper vor, hebt Fabrizio mit der Schulter aus

den Angeln, drängt sich an ihm vorbei durch den Flur und steht auch

schon in der Küche. Deshalb bleibt der Blick des Monsters, das jetzt

vollends wach ist, zuerst an dem hageren Nachbarn um die fünfzig

hängen. „Guter Gott“, sagt der Mann und bleibt wie angewurzelt stehen.

Das Blut in den Adern, die Muskeln, sogar die Lungen, alles stockt. Das

Untier knurrt auf und sprengt die lächerlichen Nylonschnüre: Schon ist es

bei ihm und fällt über ihn her. Mit den Klauen seiner bleischweren Pfoten

packt es ihn an den Schultern, haut ihm die Schnauze tief in die Brust

und knackt ihm mit den Zähnen das Brustbein. Dann kommt es wieder

hoch und zielt auf die Gurgel, aber durch die heftige Bewegung und den

stundenlangen Dämmer ist es ungenau, so dass es ihm den Kiefer ins

Gesicht rammt, das sich brüllend zusammenzieht. Nicht lang, und nur

noch das erstickte Gurgeln des Atems ist zu hören, der im Blut erlischt.

Fabrizio hat sich inzwischen nur umdrehen und die Szene beobachten

können. Jetzt, wo das Monster mit dem Gemetzel fertig ist und sich

gierig über den Körper des Nachbarn hermacht, kann Fabrizio die Augen

zumachen wie ein Kind, wenn es schreckliche Dinge mitansehen muss.

Kurz darauf ist es ganz still geworden. Der Junge öffnet die Augen und

geht zurück in die Küche. Er kennt sich immer weniger aus. Da ist kein

Monster und sind schon gar keine Überreste eines zerfleischten Körpers.

Nur seine Vogelscheuche wartet darauf, fertig zu werden.

Später, als die Standuhr der Nachbarn vier schlägt, biegt Fabrizio seinen

Hals und lässt ihn knacken. Er fährt sich mit der rauen Zunge über die

Zähne, es ist, als würde er sie zum ersten Mal in seinem Mund spüren.

Seine Augen schließlich sind in dem Moment, in dem wir angelangt sind,

abgrundtief geworden, und diese Geschichte ist zu Ende. Es ist eindeutig

ein glückliches Ende.