1.
Die Entschiedenheit, mit der Patricia Bartos’ Leben begann,
prägte ihre gesamte Biografie. Ihre Zeugung verlief nach exakten
Kalenderberechnungen, man könnte sagen: planmäßig. Ihr Vater war
Biologie- und Physiklehrer, ihre Mutter Sekretärin an einem Gymnasium.
Zielstrebig war auch der Weg der jungen Patricia – buchstäblich: Auf
dem Heimweg von der Schule schlug sie alle Angebote, etwa mit Dieter
noch spielen zu gehen, aus mit der Begründung, „sie habe zu tun“
(Patricias Bestreben war es, die Schule so schnell und gut wie möglich
hinter sich zu bringen – warum, das konnte sie nicht wirklich sagen.)
Bestechungsversuche durch Kaugummis, schließlich „Hanni & Nanni“-
Bücher brachten für Dieter nicht das gewünschte Ergebnis. Umgekehrt
eroberte Patricia in der 11. und 12. Klasse die Herzen von Daniel und
Marco im Handumdrehen – mittels Analyse: In der Schule schnitt sie mit
einem Diktiergerät unterm Tisch die Gespräche der beiden Jungen mit,
beobachtete sie in der Pause und in ihrer Freizeit, wozu Patricia an und
ab auch den Feldstecher von ihren ornithologischen Wanderungen mit
ihrem Vater benutzte, Wanderungen, die in ihr, was sonst selten vorkam,
Begeisterung auslösten. Die geflüsterten, gleichwohl tief empfundenen
„Oh’s“ und „Ah’s“ von Vater und Tochter, wenn sich nach stundenlangem
morgendlichen Warten im Unterholz auf einer Lichtung, einem Baum
der gewünschte Vogel zeigte. Spatzdrossel, Eberfink, Grünstar. Daniels
und Marcos Verhalten ließ sich ähnlich studieren. Stützend auf ihre
Aufzeichnungen in einem rosa DIN A6-Heft stellte sich Patricia auf die
beiden ein: vom Rastafari in Batik-T-Shirts (für Daniel) zur gepflegtlasziven
Schönheit in Miniröcken, mit manikürten Fingernägeln (für
Marco). Unmittelbar nach dem Eintritt des gewünschten Erfolgs (beide
lagen ihr zu Fü.en) merkte sie jedoch, dass ihr Interesse an Daniel und
Marco vollkommen erloschen war.
Tatsächlich ist Patricia eine Frau des Effekts. Als sie im ersten
Semester – sie studierte Biologie – von einem Agenten auf der Straße
angesprochen wurde, ob sie Lust hätte zu modeln, stand innerhalb
einer Sekunde ihr ganzes weiteres Leben vor ihr, Laufstege, Kleider,
High-Society, Geld, die Herausforderung, die größtmögliche Wirkung
auf ein größtmögliches Publikum in kürzester Zeit zu erzielen.
Patricia, glücklich: „Ich will.“ Und so kam es. Sie wurde u.a. die Muse
des Designers Giuseppe Montana. Ihre Lieblingsfarbe ist gelb. Ihr
Lieblingsgericht Steak (englisch) mit Kartoffeln und Bohnen.
Mit 39 fühlte sie etwas in sich, zwischen Herz und Leber, das sie
zum ersten Mal in Erstaunen versetzte: Ein Vakuum. Patricia entwarf
unmittelbar danach einen Masterplan für die nächsten 5 Jahre. Sie
wurde Schauspielerin, spielte zunächst ein Model (in gewisser Weise
also sich selbst), dann, mit immer größerem Erfolg und in immer
größeren Produktionen, u.a. eine Prinzessin, die Geliebte eines
Agenten, eine Prostituierte, eine Farmerin im Südafrika der 1970er
Jahre, eine Widerstandskämpferin im Dritten Reich, die hingerichtet
wurde, die Vorsitzende eines Modeunternehmens, eine Mörderin, eine
Königin, eine um ihre drogenabhängige Tochter besorgte Mutter. Kritiker
assistierten ihr eine erstaunliche Wandlungsfähigkeit, bemängelten
aber zugleich die „Blutarmut“ ihrer Darstellungen. Magazine schrieben,
dass es kaum etwas über sie zu schreiben gäbe. Patricias Privatleben
sei ein Geheimnis. Ein Paparazzo fotografierte sie beim Einkaufen,
Ausprobieren neuer Kleider, Kochen, Bügeln, Fernsehen.
Als sich Patricia all dies in Erinnerung ruft, ist sie 48. Sie trinkt eine
Tasse grünen Tee und schaut aus dem Fenster ihres Trailers.
2.
Zum ersten Mal in ihrem Leben erscheint ihr ihre Biografie in einem
vollkommen anderen, aber durchaus hellen Licht. Davon, dass die
Entschiedenheit, mit der ihr Leben begann, dessen weiteren Verlauf
prägte, konnte keine Rede sein. Denn vielleicht war es nicht ein
entschlossenes „Ah“, das ihre Eltern bei ihrer Zeugung ausstießen,
sondern eher ein zögerndes „Ähm“. Ihr Vater, der stets seinen Unterricht
mit ruhiger, leiser Stimme hielt: Längst nicht so souverän, wie nach
seinem Tod in liebevollen Anekdoten von ihrer Mutter dargestellt.
Eher von einem manischen Ordnungstrieb beherrscht – alles musste
er ordnen, die Tonbandaufnahmen seines „Zwitscherkatalogs“, wie
er seine Sammlung von Vogelstimmen nannte, seine Bücher, zum
Schluss, in einer akribischen hundertseitigen Broschüre, die sogar seine
Bleistiftspitzer umfasste, seinen Nachlass. Hinter diesem zwanghaften
Verhalten lauerte aber, den schreckweit geöffneten Augen der
Bergtaube gleich, blanke Angst, eine Angst, das erkannte Patricia nun
am Fenster des Trailers, die auch sie in zahlreichen Stunden empfunden
hatte: Angst vor der Erkenntnis, dass eigentlich alles, sprich: ihr Leben,
auch ganz anders hätte verlaufen können, sprich: sie hätte „Hanni &
Nanni“-Bücher sammeln und mit Dieter spielen können, hätte sich nicht
nach ihrem Vater richten müssen, der sie maßgeblich dazu gedrängt
hatte, Biologie zu studieren, sondern vielleicht Literatur. Eigentlich
konnte sie Vögel doch gar nicht ausstehen. Sie liebte in ihrer Kindheit
ein Märchenbuch, das ihr ihr Vater wegnahm. Hätte sie nicht Biologie
studiert, sie hätte an jenem Tag nicht den Agenten getroffen, sprich: sie
wäre nicht Model geworden, stände nicht hier am Fenster eines Trailers,
sondern vielleicht als Professorin vor dem Regal in einer Bibliothek;
oder sie wäre Model geworden, hätte sich dann aber für ein Hilfsprojekt
in Afghanistan engagiert, sprich: würde in diesem Moment in einem
Zelt in der afghanischen Steppe stehen und Mädchen unterrichten;
oder sie hätte doch das Angebot für diesen großen Hollywood-Streifen
angenommen, wie sie es damals für eine Sekunde eigentlich tief im
Innern wollte, sie wäre heute, sprich: jetzt, in Beverly Hills, es wäre sehr
warm, sie würde Roswitha, die Haushälterin, bitten, die Klimaanlage
aufzudrehen.
3.
Als Patricia vom Taxi aus die Wagenburg aus Trailern und
provisorischen Schuppen, die geschäftigen Techniker, die Schauspieler,
die einen Schwarm von Assistenten nach sich zogen, sah, stellte sich
bei ihr das unbegründbare Gefühl ein, dass sie auf einen wichtigen
Moment ihres Leben zusteuerte. Es war ihr erster mehrtägiger
Außendreh. Bisher waren alle Aufnahmen, die draußen spielten, in
Wirklichkeit im Studio gedreht und digital nachbearbeitet worden, da
man sich nicht von den Lichtverhältnissen draußen abhängig machen
wollte. Ein Vorgehen, das Patricia nach drei untätig verbrachten Tagen
in ihrem Wohnwagen umso einleuchtender erschien: Das Wetter wollte
nicht. Andere Drehs vorzuziehen war ausgeschlossen, da man es mit
der letzten und leider einer der wichtigsten Szenen des Films zu tun
hatte. Zweimal war Patricia bereits abgeholt worden, fertig geschminkt
und angezogen als Margot Schneider, zu der Stelle am Waldrand
geführt worden, wo bereits zwischen den Bäumen Kameras, Mikrofone,
Scheinwerfer und Segel aufgebaut standen, um noch den schwächsten
Sonnenstrahl, der sich in diesem Moment zeigte, zu verstärken. Zweimal
hatte der Regisseur wegen Bewölkung abgebrochen.
Tatsächlich verhielt es sich so, dass Patricia die Verzögerung des Drehs
der letzten Szene ganz recht war, die, was niemand am Set wusste,
ihr bei der ersten Lektüre des Scripts Gänsehaut verursacht hatte, da
sie eine erstaunliche Ähnlichkeit mit einer Episode aus ihrem eigenen
Leben enthielt. Im Film wird die Mutter (Margot alias Patricia) durch
Zufall Zeugin, wie ihre 24jährige Tochter Susan einen Bekannten,
Christopher, der ihr seine Liebe gesteht, zurückweist. In Wirklichkeit
hatte es die Mutter nicht gegeben, Patricia war Susan, Christopher
Gerhard gewesen, ein Arzt, den sie auf einem Empfang kennen
gelernt hatte. Auf einer gemeinsamen Wanderung im Rhone-Tal sein
Geständnis: „Ich liebe dich, Patricia“, der Gesang der Spottdrossel
im Hintergrund. Patricia hatte nicht gewusst, wie reagieren. Sie
mochte Gerhard, keine Frage. Aber damals hatte sie gerade erst am
Anfang ihrer Karriere gestanden, eine Beziehung, die den eigenen
Gefühlshaushalt gefährdete, kam für sie nicht in Frage. Sie hatte
jeden Kontakt mit Gerhard abgebrochen, ein-, zweimal deshalb noch
geweint, dann hatte es nicht mehr wehgetan. Aber in Garderoben,
auf Empfängen, zu Hause, im Bett in ihrer Wohnung, allein, war das
Geständnis im Wald ihr die Jahre danach immer wieder in den Sinn
gekommen. Gerhard, so hatte sie per Zufall vor einiger Zeit erfahren,
hatte inzwischen eine eigene Praxis in Köln plus Familie.
Diese sehr kurze und eigentlich nebensächliche, aber doch wohl,
wenn sie es sich jetzt überlegte, entscheidende Episode ging Patricia
schon die ganzen letzten Wochen unentwegt durch den Kopf. Je
näher der Dreh im Wald rückte, desto mehr fürchtete sie sich vor ihm
– absurderweise auch deshalb, weil sie in ihrer Rolle nur dabeistehen,
nicht jedoch eingreifen und Susan bzw. sich selbst damals zur Vernunft
bringen konnte. Ihr ganzes Leben musste möglicherweise als missglückt
betrachtet werden, weil sie damals einen bzw. den entscheidenden
Fehler gemacht hatte.
Und nicht nur das. Patricia muss gerade daran denken, dass alle ihre
nächsten Bewegungen, alle Entscheidungen ja letztlich völlig beliebig
waren. Sie könnte dies tun. Aber auch das. Was aber soll sie tun?
4.
In diesem Moment sieht Patricia, wie sie bzw. eine zweite Patricia zur
Tür des Trailers tritt und an ihr bzw. Patricia Eins vorbei über die Wiese
weg, in ein anderes Leben marschiert. Patricia Zwei sieht dabei sehr
vergnügt aus. Sie pfeift.
5.
Patricia stellt den Tee aufs Fensterbrett und hat das Gefühl, kurz
vor einem Nervenzusammenbruch zu stehen. Sie ist froh, dass es
zumindest für die Drehtage hier ein Skript gibt, in dem sie nachlesen
kann, wie sie sich verhalten soll.
6.
Es klopft, in der Tür steht Olivia, die Maskenbildnerin, und sagt: „Die
Sonne scheint!“
7.
(Susan und Christopher gehen von der Wiese in den Wald)
Christopher: Warte mal, Su! Warte mal.
Susan (neckisch): Was?
Christopher (stotternd): Ich wollte dir schon eine ganze Zeit lang was
sagen.
(Margot kommt mit einem Korb für den Zuschauer, nicht aber für Susan
und Christopher sichtbar auf der Wiese einige Meter entfernt hinzu,
entdeckt das Paar, bleibt stehen, überlegt und versteckt sich hinter
einem Baum)
Susan (neckisch): Was?
Christopher (stotternd): Also ich … wir kennen uns ja jetzt schon länger
und, ich glaube, ich habe noch nie jemanden getroffen, für den ich soviel
empfunden habe … wie für dich.
Regisseur: Cut! Frau Bartos! Sie stehen viel zu weit bei den beiden.
So sehen die Sie doch. Also, bitte noch mal ab dem zweiten „Was“ von
Susan. Und – bitte!
Susan (neckisch): Was?
Während Christophers Geständnis, kostet es Patricia einige
Überwindung, nicht aus ihrem Versteck zu treten und einzugreifen. Sie
hat einen Kloß im Hals, spielt trotzdem die Überraschte. Patricia ist Profi.
Susan (Erstaunen, dann Fassungslosigkeit): Jetzt hast du alles kaputt
gemacht. Warum hast du das gesagt? Du machst alles kaputt.
Regisseur: Cut! O.K. Ganz gut. Aber noch mal bitte ab dem zweiten
„Was“. Und Frau Bartos bitte auf Abstand achten.
8.
Patricia schaut zum x-ten Mal auf die Uhr. Vier vor neun. Ob er pünktlich
ist? Ob sie noch einmal ihr Outfit überprüfen soll? Seine Tenorstimme,
einem Petersberghahn nicht unähnlich, hatte sich angenehm
angehört, zugleich sehr distinguiert. In wenigen Momenten wird sie
den dazugehörigen Mann sehen und prüfen können, ob ihr spontaner
Entschluss, nach Holger Atoz, dem Drehbuchautor des Films zu
recherchieren, eine Schnapsidee war.
Doch nach dem letzten Drehtag, als sie die Szene im Wald endlich im
Kasten hatten, war Patricia in eine tiefe Krise gestürzt. Das war vielleicht
das Leben, das sie als Jugendliche und später als Modell geplant hatte
– aber hatte sie es sich auch damals in ihrem Innersten gewünscht?
Wenn ihr jemand – so fiel ihr bei einem Spaziergang in den Alpen ein –in
dieser Situation helfen konnte, so war es der, der den Film geschrieben
hatte und in gewisser Weise mit ihrem Leben vertraut sein musste, ohne
es zu kennen. Er, der, wie sie dann bei ihren Recherchen im Netz erfuhr,
Erfinder so vieler eindrucksvoller Frauengestalten und unerwarteter
Schicksalswendungen war, er würde Rat wissen.
Sie zieht noch mal die Karteikarten aus ihrer Handtasche. Seit dem
Film hat sie sich zum Entsetzen ihres Managers und Erstaunen ihres
Umfelds, das sie zu kennen meint, eine „kreative Auszeit“ genommen,
um nachzudenken, was sie mit ihrem weiteren Leben anstellen soll.
Eines Tages hat sie damit begonnen, sich für absehbar wichtige
Situationen kurze Regieanweisungen zu schreiben: Was sagt sie,
was tut sie. Entwickelte sich ein Gespräch dann in Wirklichkeit
anders als gedacht, war das auch kein Problem: Patricia hatte sich
diverse Versionen einer Szene notiert, sie musste nur zwischen den
verschiedenen Fassungen im Kopf hin und her springen, aber, hey,
wozu war sie ein Profi? Das Ausagieren dieser Script-Patricias, wie sie
es für sich selbst nannte, hatte etwas Beruhigendes. Plötzlich fühlte sie
sich wieder ein wenig sicherer, wenn sie durch die Straßen lief.
Auch für das Telefonat mit Atoz und nun für dieses Treffen hat sie sich
ausführliche Notizen gemacht. Auf den kleinen gelben Karten, auf die
sie hastig blickt, liegt die Zukunft vor ihr: I) er kommt nicht. Folge: Sie
geht nach Hause; II) er kommt, er: Begrü.ung, sie: Antwort (höflich,
aber nicht zu freundlich: Es soll nicht gleich klar sein, dass sie große
Erwartungen hat), sie lenkt das Gespräch auf ihre letzten drei Filme,
erzählt die Handlung, II 1) er steigt darauf ein, sie fragt ihn nach seinen
Drehbüchern, über die sie freilich schon durch ihre Recherche genau
Bescheid weiß, II 2) man geht zusammen nach Hause, II 3) man geht
getrennter Wege, II 4) … ab einem gewissen Punkt, ungefähr bei VI 5 c),
wird es tatsächlich etwas kompliziert, so dass Patricia nicht weiß, was
sie nervöser macht: Sich richtig an ihr Skript zu erinnern oder Atoz das
erste Mal zu sehen.
Sie nippt gerade an ihrem Glas, als sie hinter sich die ihr bereits
vertraute Stimme vernimmt: „Frau Bartos? Bin ich zu spät?“
9.
Ein Moment der Verwirrung: Patricia steht auf. Sie schüttelt Holger Atoz,
der braune Augen hat, die Hand. Keiner sagt etwas. Sie setzen sich.
Was bitte soll sie nun machen? Sie hat gerade einen Blackout, kann sich
an kaum etwas auf den Karten erinnern, warum ist sie eigentlich hier,
das ist doch alles ein großer Blödsinn, nicht nur dieses Treffen, sondern
ihr ganzes Leben an sich, gescheitert ist sie, gescheitert und dreimal
gescheitert.
10.
Atoz lächelt sie an. „Hm, eigentlich ganz schön schräg, sich auf so
ein Blind Date einzulassen. Wenn ich nicht ihre Filme kennen würde
… egal. Ich hatte zuerst ziemlichen Bammel, hierher zu kommen. Sie
müssen wissen, dass ich nicht so gerne außer Haus gehe. Ich habe da
so gewisse Probleme, überhaupt mein Zimmer zu verlassen. Aber jetzt
gerade bereue ich meinen Entschluss eigentlich gar nicht … ähm, rede
ich zuviel?“
11.
Patricia richtet sich auf. Sie schluckt und befeuchtet sich die Lippen. Sie
weiß zwar nicht, was sie jetzt gleich sagen wird. Aber plötzlich – war
es Atoz’ Ansprache, sind es seine braunen Augen? – hat sie, in diesem
Moment jedenfalls, keine Angst mehr davor.
„Ja?“, fragt Atoz.
„Na ja, es ist folgendermaßen“, beginnt Patricia und sieht innerlich ihre
Karteikarten vor sich: wie sie sich immer weiter von ihr entfernen, mit
jedem Wort, jedem Buchstaben, wie sie, Patricia, pfeifend sozusagen,
Abschied nimmt von dem, was geschrieben steht.